FDP Waldkirch-Bernhardzell


Zukunft Alters- und Pflegeheim Wiborada - Stellungnahme der FDP / 21.08.2010


Wie weiter mit dem

Alters- und Pflegeheim Wiborada?


Stellungnahme der FDP



Die FDP Waldkirch-Bernhardzell hat sich mit dem Vorschlag des Gemeinderates, für das Alters- und Pflegeheim Wiborada eine Stiftung zu errichten, gründlich auseinandergesetzt.
Grundsätzlich bewertet die FDP dieses Vorhaben positiv.

Allerdings müssen für die weiteren Schritte verschiedene Rahmenbedingungen eingehalten werden, welche die FDP in ihrer Eingabe minutiös auflistet.

Erst ein funktionstüchtiger Stiftungsrat wird dann die Planung eines Neubaues an die Hand nehmen und dannzumal an die Bürgerschaft treten mit einem separat zu beschliessenden Finanzierungskonzept.

Die jetzt anstehenden Schritte, wie

- die Diskussion des Gemeinderates mit den Parteien (28.9.2010),
- die öffentliche Infoveranstaltung (7.10.2010) und
- die Urnenabstimmung (28.11.2010)

müssen zu einem in der Bevölkerung gut abgesicherten Neuanfang für das Alters- und Pflegeheim Wiborada führen.




Lesen Sie hier weiter:

Stellungnahme der FDP Waldkirch-Bernhardzell
z.H. des Gemeinderates vom 21.8.2010



Der Schulrat für die Einheitsgemeinde ist gewählt / 13.06.2010

Der neue Schulrat ist gewählt!



v.l.n.r. Lukas Baumann, Remo Sieber, Andreas Bolzern, Susanne Fässler-Bernet, Roland Rhyn, Susanne Roth und René Keller.


Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die Einheitsgemeinde ist geschafft. Mit der soliden Wahl der von den vier Ortsparteien vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten verfügt die Politische Gemeinde Waldkirch nun über einen funktionstüchtigen und ausgewogenen Schulrat, der die Vorbereitungen treffen kann, um ab Januar 2011 die vereinigten drei Schulgemeinden (Primarschulgemeinde Bernhardzell, Primarschulgemeinde Waldkirch, Oberstufenschulgemeinde Waldkirch-Bernhardzell) führen zu können. Und der neue Präsident Andreas Bolzern wird dieses Gremium auch im Gemeinderat vertreten.

Die von der FDP vorgeschlagenen drei Schulräte erreichten ausnahmslos Spitzenresultate (Roland Rhyn, Susanne Roth, Remo Sieber).

Die FDP dankt den Schulrätinnen und Schulräten ganz herzlich für ihre Bereitschaft, die neue, noch grössere Aufgabe anzunehmen und wünscht den frisch Gewählten alles Gute!



Link zum Wahlprotokoll



„Landwirtschaft in Waldkirch-Bernhardzell wohin?" - Informationsveranstaltung / 26.5.2010

Informationsanlass

"Landwirtschaft in Waldkirch-Bernhardzell wohin?"


Gross war der Aufmarsch von Landwirten und Nichtlandwirten am 26. Mai 2010 anlässlich der Startveranstaltung des Landwirtschaftsprojektes 2010 mit dem Thema „Landwirtschaft in Waldkirch-Bernhardzell wohin?“

Im Sinne einer Auslegeordnung referierten drei absolute Experten aus dem Landwirtschafts-Business über die aktuelle Situation.


Nationalrat Walter Müller, Azmoos, erklärte in differenzierter Weise den Fahrplan der Veränderungen von WTO bis zum Agrarfreihandelsabkommen mit der EU („eine absolute Fehlkonstruktion“) sowie das Eidg. Regelwerk zur Sicherung der einheimischen Landwirtschaft. Eindrücklich sein Aufruf - trotz allen nichtbeeinflussbaren Faktoren - den Blick auf die eigenen Stärken nicht zu vergessen.

Referat von Walter Müller >>                                    Steckbrief Walter Müller >>
             




Dr. Roger Peterer, Leiter des Landwirtschaftsamtes des Kantons St. Gallen, zeigte die umfangreichen Aufgaben des Kantons auf. Von Interesse waren vor allem seine Ausführungen über die Unterstützungsmassnahmen für Wettbewerb und Innovationskraft sowie für unterstützungswürdige Projekte. So seien in den letzten 30 Jahren über 20 Mio. Franken an unverzinslichen Darlehen nach Waldkirch geflossen. Sein Aufruf galt den Landwirtschaftsbetrieben, wo sich jeder neu finden und orientieren müsse. Dazu gehöre auch, dass jeder Landwirt seine Kostenstruktur kennen müsse und die Kostenwahrheit ein wichtiger Bestandteil im jetzigen Marktgeschehen darstelle. 

Referat von Dr. Roger Peterer >>                          Steckbrief Dr. Roger Peterer >>




Peter Bruhin, Gesamtleiter des Landverbandes St. Gallen, wartete mit detaillierten Untersuchungen zum Platz Waldkirch-Bernhardzell auf, u.a. der Eignung des Bodens, der Tierdichte sowie der Absatzkanäle. Nebst den zwei möglichen Hauptstrategien „Wertschöpfung“ und „Kosteneinsparung“ wurden eine grosse Anzahl von Alternativen aufgezählt. Peter Bruhin redete vor allem der Bündelung der Marktangebote der Produzenten das Wort und motivierte dazu, die Vermarktung der Eigenleistungen besser aufzuziehen.

Referat von Peter Bruhin >>                                    Steckbrief Peter Bruhin >>




Round-Table-Gespräch


Rico Lehmann, Hans Keller, Peter Bruhin, Dr. Thomas Ammann (Moderation), Walter Müller, Martin Müller, Dr. Roger Peterer



• Im anschliessenden Round-Table-Gespräch der Referenten, zusammen mit den einheimischen Landwirten Hans Keller, Martin Müller und Rico Lehmann, unter der Moderation von Dr. Thomas Ammann, wurden die Referate aus Sicht der Basis kritisch gewürdigt. Dabei kam die Diskrepanz zwischen Markt, Innovation und Regelungsdichte deutlich zum Ausdruck. Dem landwirtschaftlichen Unternehmer fehle der notwendige Handlungsspielraum. Einschränkungen seien vor allem in der Raumplanung sehr störend, dieses Bundesrecht werde vor allem im Kanton St. Gallen sehr eng ausgelegt! Der Organisationsgrad der Landwirte wird insbesondere im Milchbereich als „nicht gut“ beurteilt. Versöhnlich dann die Antworten der Schlussrunde auf die Frage, was die Teilnehmer der Diskussionsrunde den jungen Landwirten heute raten würden. Eine gute Erst- und Zweitausbildung, Freude am Beruf haben, Zusammenarbeiten, gemeinsame Interessen besser vertreten, Flexibilität bewahren, Idealismus, waren die wiederholt gehörten Antworten, aber sich auch die Freiheit offen halten, sich ein Berufsleben ohne Landwirtschaft vorstellen zu können.



Die einheimischen Landwirte Hans Keller, Martin Müller und Rico Lehmann (v.l.n.r.)




FDP an "Schweiz.bewegt" / 5.5.2010


"Schweiz.bewegt" in Waldkirch


Die Waldkircher TSV+SVKT-Organisatorinnen von „Schweiz bewegt“ haben am Mittwoch,
5. Mai 2010 in der Bünt-Turnhalle ein Volleyballturnier organisiert.

Die FDP war mit einer eigenen Mannschaft dabei. Sie schlug sich wacker und gewann zwei Spiele. Im Bild das Spielende gegen den FC Oranje.



(von hinten nach vorne, in weiss-blau: Roland Rhyn, Maya Mändli, Dorian Ebneter und Jolanda Ammann)




Waldkirch's "schweiz.bewegt" - Partnerstadt war Wittenbach.

Wer das Duell gewonnen hat, erfahren Sie hier >>

... und hier >>



FDP-Förderpreis / 11.04.2010


Förderpreis


der FDP Waldkirch-Bernhardzell





Aus dem Bedürfnis, die Dorfgemeinschaft Waldkirch-Bernhardzell zu einer lebenswerten Wohngemeinde und einem wirtschaftlich erfolgreichen Arbeitsort weiter zu entwickeln, sollen engagierte Personen oder Gruppen honoriert werden, welche einen kleinen oder grossen Beitrag dazu leisten.


Die FDP will mit dem Förderpreis Waldkirch-Bernhardzell Einzelpersonen oder Vereine, Schulen, Organisationen oder Kommissionen auszeichnen, die sich um die wirtschaftliche, ökologische, kulturelle und sportliche Förderung auf dem Gebiet der Politischen Gemeinde Waldkirch verdient machen. Es sollen auch Projekte ausgezeichnet werden, die sich besonders in der Gestaltung und Entwicklung der Freizeittätigkeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beschäftigen.

Der Preis ist mit Fr. 1'000.- dotiert und wird mit Sponsorengeldern finanziert. Er wird jährlich ausgesprochen und in einem offiziellen Rahmen dem Preisträger / der Preisträgerin übergeben.

Die Evaluation des Preisträgers erfolgt durch eine Preiskommission, welche die Kampagne mit einem öffentlichen Aufruf startet. Die Preiskommission evaluiert auch selbständig mögliche Preisträger durch eigene gezielte Nachforschungen. Alle Mitglieder der Ortspartei sind berechtigt, eigene Vorschläge der Preiskommission zu unterbreiten. Die FDP-Mitgliederversammlung wählt aus den 3 Vorschlägen das Siegerprojekt.


Folgende Kriterien dienen zur Beurteilung:
• Originalität
• Nachhaltigkeit
• Fördergedanke
• Ökologie
• Förderung des Zusammenhalts
• Gesundheit
• Lebensqualität
• Zusammenarbeit (auch über die Gemeindegrenzen hinaus)
• Selbstverantwortung
• Jugendarbeit

Die Preiskommission setzt sich zusammen aus:
- Konrad Mändli, Parteipräsident FDP
- Thomas Ammann, Vertreter FDP
- Peter Spaar, Vertreter FDP
- Vreni Ebneter, Vertreterin FDP
- Aurelio Zaccari, Vertreter Gemeinderat
- Remo Sieber, Vertreter Schulräte
- Virgil Schmid, Vertreter Gewerbeverein
- Beat Ziegler, Vereinskoordinator
- Rico Lehmann, Vertreter Landwirtschaft

Vorschläge sind formlos einzureichen an ein Mitglied der Preiskommission bis spätestens am 31.7.2010. Die Preiskommission wählt bis am 30.9.2010 drei mögliche Gewinner aus. Im Herbst entscheidet die FDP-Mitgliederversammlung über das Gewinnerprojekt. Anschliessend erfolgt die Preisverleihung mit einer offiziellen Feier.



FDP Waldkirch-Bernhardzell
Konrad Mändli, Präsident



Hoher Besuch an der HV vom 16. April 2010

Stefan Brupbacher und Marc Mächler zu Besuch an der
 
Hauptversammlung der FDP Waldkirch-Bernhardzell

vom 16. April 2010 im Gasthaus Kreuz in Waldkirch


(v.l.n.r.) Marc Mächler, Kantonalpräsident FDP Kt. St.Gallen, Dr. Stefan Brupbacher, Generalsekretär FDP Schweiz, zusammen mit Konrad Mändli, Präsident der Ortspartei Waldkirch-Bernhardzell.



Stefan Brupbacher sprach vor dem zahlreich erschienenen FDP-Publikum zu den Themen "Finanzstrategie der FDP" und "Wahlen 2011“.




Projekt Landwirtschaft / 10.4.2010




Projekt Landwirtschaft 2010

der FDP Waldkirch-Bernhardzell






Nachdem sich unsere Ortspartei in den vergangenen 2 Jahren intensiv mit der Wirtschafts-förderung und dem Gewerbe sowie mit Energie-Themen beschäftigt hat, möchten wir uns in diesem Jahr Landwirtschaftsthemen zuwenden. Nach wie vor ist unsere Gemeinde durch die grossen Kulturlandflächen und die bäuerliche Bevölkerung geprägt, trotz Wandlung hin zur Agglomerationsgemeinde.
 

Unsere Projektaufstellung sieht folgende Schritte vor:

• in der ersten Jahreshälfte 2010 eine grösser angelegte Informations-Veranstaltung über
  allgemeine Aspekte der Milch- und Landwirtschaft
• Eine Befragung von 40-50 Landwirtschaftsbetrieben durch Zweier-Teams der FDP
  aufgrund eines detaillierten Fragebogens.
• Ein Arbeitseinsatz aller FDP-Mitglieder an einem definierten Tag auf einem Bauernhof mit
  medialer Begleitung
• Die Präsentation der Auswertung der Befragung an der Schlussveranstaltung im Herbst
  2010


Die Start-Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 26. Mai 2010 statt,
mit folgenden Referenten und Themen: 


Walter Müller, Nationalrat FDP Azmoos

• Wohin fährt die eidgenössische Agrarpolitik? 


Roger Peterer, Dr. Agr. ETH, Leiter Landwirtschaftsamt Kt. SG seit 4/2007
 
• Wie gestaltet der Kanton St.Gallen die Rahmenbedingungen, um den Strukturwandel
  in der Landwirtschaft zu bewältigen?
• Wie könnte die Landwirtschaft in Waldkirch im Jahr 2020 aussehen?
• Entwicklungsrichtung Siedlungsgebiete
• Fruchtfolgeflächen
• Aufgaben der Gemeinde Waldkirch 


Peter Bruhin, CEO Landverband St. Gallen

• Bäuerliche Produktevermarktung – wo liegen die Chancen?
• Wo liegen Stärken der Region?
• Wo liegen die derzeitigen Absatzkanäle?
• Struktur der Verarbeitung?
• Wo liegen die Entwicklungsmöglichkeiten?
• Vermarktungsnischen (AdR)
• Kostensenkungspotentiale 


Dr. Thomas Ammann, FDP Waldkirch, Moderation

• Referentenvorstellung
• Round-Table-Gespräch 




Zu dieser Informationsveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!



FDP Waldkirch-Bernhardzell



Schulratskandidaten sind nominiert! 19.3.2010




Nomination für die Schulratswahlen

vom 13. Juni 2010






Für die Schulratswahlen vom 13. Juni 2010 nominierte die FDP-Mitgliederversammlung am 19. März 2010 ihre Kandidierenden: Remo Sieber, Susanne Roth, Roland Rhyn (v.l.n.r.)

Da keine Kampfwahlen angesagt sind, werden sie voraussichtlich ab Januar 2011 im Schulrat Einsitz nehmen, im Rahmen der neuen Waldkircher Einheitsgemeinde.

Wir gratulieren ganz herzlich!



Neujahrsbegrüssung vom 9. Januar 2010

Neujahrsbegrüssung



Ausserordentlich viele Besucherinnen und Besucher fanden sich am vergangenen Samstag am FDP-Stand vor dem Florino ein, um auf das neue Jahr anzustossen.

Geübt im Umgang mit der kalten Jahreszeit erwärmte nicht nur ein Holzfeuer, sondern auch Glühwein und heisse Wienerli die fröhliche Schar aus Waldkirch, Bernhardzell und auch von auswärts.

Interessieren tat vor allem die Frage „wie weiter mit dem Wiborada“. Vorstandsmitglieder und Amtsträger konnten die FDP-Haltung kompetent darlegen.

Lesen Sie auch die Stellungnahme der FDP auf dieser Homepage.












Link zu Presseartikel im St. Galler Tagblatt



Zukunft Alters- und Pflegeheim Wiborada - Stellungnahme der FDP / 6.01.2010


Zukunft Alters- und Pflegeheim Wiborada  


Stellungnahme der FDP




Die Bevölkerung von Waldkirch und Bernhardzell ist mit dem Mitteilungsblatt vom 4. Dezember samt beigelegter News-Broschüre über die geplante Errichtung einer Stiftung informiert worden. Eine Woche zuvor sind die Parteien über das geplante Vorhaben unterrichtet und zur Stellungnahme eingeladen worden.

Die bauliche Weiterentwicklung des seit 1995 im Besitze der Gemeinde Waldkirch befindlichen Alters- und Pflegeheims Wiborada ist seit Jahren blockiert. So drängt sich die Suche nach alternativen Trägerschaften und Finanzierungsmöglichkeiten auf. Dies vor dem Hintergrund des schlechten baulichen Zustandes des Gebäudes und in Aussicht auf steigende Betriebsdefizite wegen mangelnder Belegung.


• Für die FDP ist die Errichtung einer Stiftung ein möglicher Weg.

• Das Erscheinen der Hochglanzbroschüre mit Abstimmungsempfehlung hat in weiten Teilen der Bevölkerung Unmut ausgelöst. Die FDP hat zahlreiche Reaktionen erhalten. Man versteht einfach vieles nicht. (Kehrtwendung in der Trägerschaft, plötzliche Verabschiedung vom Projekt Herbstlaub, finanzielle Vorteile der Stiftung, Defizitgarantie Gemeinde).

• Das Projekt Einheitsgemeinde hat erfolgreich aufgezeigt, in welchen Arbeits- und Kommunikationsschritten ein Projekt abzuhandeln ist, will es vom Stimmbürger seine Unterstützung erhalten. Dies ist der neue Standard. Wir sind nicht bereit, in einem derart engen Ablauf, mit unvollständigen Unterlagen und vielen offenen Fragen zu etwas ja sagen zu müssen, was in der Umsetzung garantiert wieder zu neuen Friktionen führen wird.

• Das Nebeneinander von Gemeinderat einerseits und Baukommission anderseits mit identischem Vorsitz hat sich nicht als vorteilhaft erwiesen. Der inexistente Projektplan sowie die unbefriedigend koordinierte Arbeitsweise in der Baukommission haben nach aussen den Eindruck eines chaotischen und intransparenten Vorgehens hinterlassen. Leider ist dabei die vertiefte und detaillierte Prüfung von Varianten und die Auseinandersetzung mit diversen Finanzierungslösungen innerhalb der Baukommission, welche stattgefunden hat, total untergegangen und nicht genügend kommuniziert worden.

• Die FDP lehnt den gedrängten terminlichen Ablauf ab. (Vernehmlassung, Infoveranstaltung und Vorlage bereits an der Bürgerversammlung vom 24. März 2010)

• Eine neu aufzustellende Projektgruppe mit externer Projektunterstützung soll den vorliegenden Projektansatz aufarbeiten, (Trägerschaftsfrage, Finanzierung, Baukonzept, Betriebskonzept) die Bevölkerung parallel über die Einzelschritte informieren mit dem Ziel, im Herbst 2010 anlässlich einer ausserordentlichen Bürgerversammlung über das neue Trägerschaftsmodell abstimmen zu können.

• Der Vorsitzende der Projektgruppe ist nicht Mitglied des Gemeinderates.

• Für die externe Projektunterstützung wird ein erfahrener Fachmann aus dem Spital/Heimbereich vom Gemeinderat sowie den Parteipräsidenten evaluiert.

• Die FDP wird an der Bürgerversammlung vom 24. März 2010 die entsprechenden Anträge stellen, sofern der Gemeinderat nicht schon vorher die Weichen stellt.



FDP Waldkirch-Bernhardzell


Zum weiterlesen:

Vernehmlassung zur Stiftung (Brief der FDP Waldkirch-Bernhardzell an den Gemeinderat Waldkirch)


Stellungnahme des Gemeinderates im Mitteilungsblatt vom 22. Januar 2010



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News
News der FDP Schweiz
Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Berne, le 3 septembre 2010

Communiqué

 

Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Décision du Groupe libéral-radical lors de sa séance d’avant-session

 


 

Le Groupe libéral-radical a auditionné aujourd’hui les cinq candidats désignés par les partis cantonaux : la conseillère d’Etat Karin Keller-Sutter (SG), le conseiller national Ignazio Cassis (TI), le conseiller national Peter Malama (BS), le conseiller national Ruedi Noser (ZH) et le conseiller national Johann Schneider-Ammann (BE). Le Groupe a décidé, conformément à la tradition libérale-radicale, de soumettre deux candidats à l’Assemblée fédérale. Le choix s’est révélé difficile car les personnalités sont toutes très compétentes. Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann seront les candidats du PLR. Le Groupe est convaincu qu’ils présentent toutes les qualités nécessaires pour assumer le rôle exigeant de conseiller fédéral. Les parlementaires libéraux-radicaux attendent maintenant de l’Assemblée fédérale qu’elle respecte les règles de la concordance et qu’elle tranche en faveur d’un des deux candidats officiels.

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