FDP Waldkirch-Bernhardzell


Gästebuch der FDP Waldkirch-Bernhardzell

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FDP Waldkirch-Bernhardzell




Brief von Benno Egli an die FDP / 21.12.2008

Filisweid, 21.12.2008

Geschätzte FDP Gemeinderäte, FDP Vorstand und Verantwortliche

Mit Interesse habe ich Ihr Projekt Wirtschaftsförderung durchgelesen. Generell schätze ich Personen sehr, die ihr Engagement im Dienste der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Auch die Arbeit der FDP mit ihrer Umfrage im Gewerbe finde ich im Grundsatz positiv.

Nebst erfreulichem bin ich aber auch auf widersprüchliche Aussagen gestossen. Die im Massnahmenkatalog vorgeschlagenen Änderungen entsprechen meines Erachtens in einigen Punkten der Umfrage keinem Bedürfnis!

Die Einschätzung der Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinde als Wohnort wird mit 86 % der Befragten als gut, bis sehr gut beantwortet. Gute Schulen werden an erster Stelle erwähnt. Die Antwort der FDP darauf: „Die Führung der Schulen hat durch ein verbessertes Kostenbewusstsein zur besseren finanziellen Entwicklung der Gemeinde ihren Beitrag zu leisten.“
Unsere Schulen werden von allen Neuzuzügern als eines der ersten positiven Merkmale erwähnt. Dafür verdienen sie nach meiner Meinung für die Standortattraktivität Platz Nr.1. Hier darf man nicht mit Sparmassnahmen an Qualität verlieren!! Jeder der Waldkirch als Wohnort wählt, ist sich des hohen Steuerfusses bewusst. Bei den Schulen, dem gepflegten ländlichen Raum und dem gut erschlossenem Strassennetz erhält der Steuerzahler etwas für sein Geld.
Auch das OZ Bünt mit ihrem jetzigen und ehemaligen Präsidenten, beide FDP, konnten ihre sehr gute Arbeit nur dank genügend Steuergeldern erledigen und damit zum guten Ruf der Schule verhelfen.

Laut Umfrage wird einem attraktiven Wohnort mit Dorfcharakter den Vorzug gegeben (93 % der Befragten finden es gut wie es ist!). Die Förderung von exklusivem Bauland findet mit 66 % Zustimmung (gemäss Umfrage) eine schwach abgestützte Mehrheit. Trotzdem will die FDP dies mit einer maasvollen Bodenpolitik der Gemeinde fördern.

Wie ein Schlag ins Gesicht ist für unsere Familie unter dem Massnahmenkatalog dieser Absatz zu lesen: “Der Landwirtschaftsbetrieb Filisweid ist wirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen und als Bauland vorzusehen incl. grössere Parzellen; sofort an die Hand nehmen.“
Als Pächter des Landwirtschaftsbetriebes Filisweid sind wir bestrebt, den Betrieb für uns wie auch für die Verpächterin werterhaltend zu bewirtschaften!
In den letzten 10 Jahren wurde der Betrieb mit eigenen Investitionen von rund 400`000 Fr. den geltenden Tierschutz und Gewässerschutzbestimmungen angepasst. Die eigenen Mittel wurden nicht zuletzt eingesetzt, um die Belastung der Gemeinde nicht zu strapazieren. Mit dem Verkauf des Bodens als Bauland wird uns die Existenzgrundlage entzogen und die eigenen Investitionen auf einen Schlag wertlos gemacht.
Was über Generationen gepflegt und erhalten wurde, würde mit dem Verkauf auf ewige Zeiten von einer einzigen kurzfristig wirtschaftlich orientierten Gesellschaft vernichtet.
Mit dem Erlös eines Verkaufes könnte natürlich eine kleine Schuldentilgung unserer Gemeinde vorgenommen werden. Mit solchen und anderen Schlagwörtern ist in der Bevölkerung gut zu punkten.

Grosses Unverständnis kommt bei mir auf, wenn sich FDP-Mitglieder, sogar Vor-standsmitglieder, gegen eine bauliche Weiterentwicklung vor der eigenen Haustüre wehren, an einem anderen Ort in der gleichen Gemeinde aber fördern wollen !!! Da will ich nur sagen: „Sofort an die Hand nehmen!“

Liebe FDP, ich hoffe Sie verstehen meine Kritik, die von einer wirklich liberalen und unabhängigen Person kommt. Ihr Motto „Tue gutes und sprich darüber“ möchte ich ergänzen mit „Erhalte Gutes und sprich darüber“.

Ich wünsche frohe Festtage und für alle ein gutes 2009.

Benno Egli
Filisweid
9205 Waldkirch



Grundsatzpapier - teilweise falsche Angaben über die Schulkosten /2.12.2008

Der Primarschulrat Waldkirch hat uns eine Stellungnahme zukommen lassen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Wir freuen uns darüber, dass die Kosten im Schulwesen exakt beobachtet und verglichen werden. Tatsächlich ist es so, dass unsere drei Schulgemeinden unterschiedlich hohe Kosten verursachen und dabei die Primarschulgemeinde Waldkirch in den besseren Rängen zu finden ist. Insgesamt aber, und das alleine ist für den Steuerzahler relevant, liegen die Gesamtkosten der drei Schulgemeinden kantonsweit über dem kantonalen Mittel. Optimierungspotential ist also gegeben, auch im Schulwesen und ohne gleich von Qualitätsabbau zu reden.

FDP Waldkirch-Bernhardzell





Geschätzte FDP Waldkirch-Bernhardzell

Mit Interesse habe ich Ihr Grundsatzpapier für die Legislatur 2009-2012 überflogen. Es weist interessante Überlegungen und Ansätze auf, die Waldkirch-Bernhardzell weiterbringen können.

Leider entspricht Ihre Situationsanalyse der Bildungskosten nicht den tatsächlichen Verhältnissen, insbesondere betreffend die Primarschulgemeinde Waldkirch. Im Jahr 2006 und 2007 lagen die durchschnittlichen Kosten je Schülerin/Schüler bei der Primar-schulgemeinde Waldkirch 5% unter dem kantonalen Schnitt. Von den 133 (Jahr 2006) bzw. 130 (Jahr 2007) Schulträgern im Kanton St.Gallen belegte die Primarschulgemeinde Waldkirch den 25. bzw. 22. Platz und gehört damit zu den kostengünstigen Schulgemeinden.

Namens des Primarschulrats Waldkirch ersuche ich Sie um Kenntnisnahme sowie Korrektur der diesbezüglichen Angaben in Ihrem Grundsatzpapier (in der Einleitung und in Punkt 9. Schulen) und Veröffentlichung in Ihrem Gästebuch. Wir danken Ihnen für Ihr Waldkircher Engagement.


Freundliche Grüsse

PRIMARSCHULGEMEINDE WALDKIRCH
August Ammann, Präsident
Hirschgartenstrasse 10a
9205 Waldkirch




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News
News der FDP Schweiz
Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Berne, le 3 septembre 2010

Communiqué

 

Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Décision du Groupe libéral-radical lors de sa séance d’avant-session

 


 

Le Groupe libéral-radical a auditionné aujourd’hui les cinq candidats désignés par les partis cantonaux : la conseillère d’Etat Karin Keller-Sutter (SG), le conseiller national Ignazio Cassis (TI), le conseiller national Peter Malama (BS), le conseiller national Ruedi Noser (ZH) et le conseiller national Johann Schneider-Ammann (BE). Le Groupe a décidé, conformément à la tradition libérale-radicale, de soumettre deux candidats à l’Assemblée fédérale. Le choix s’est révélé difficile car les personnalités sont toutes très compétentes. Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann seront les candidats du PLR. Le Groupe est convaincu qu’ils présentent toutes les qualités nécessaires pour assumer le rôle exigeant de conseiller fédéral. Les parlementaires libéraux-radicaux attendent maintenant de l’Assemblée fédérale qu’elle respecte les règles de la concordance et qu’elle tranche en faveur d’un des deux candidats officiels.

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