Nominationsversammlung Regierungsrat
01.12.2011
An der Regierungsrats-Nominationsversammlung vom 1. Dezember 2011 in Flawil standen in einer ausserordentlich fairen Ausmarchung zwei gleichermassen fähige Kandidaten zur Auswahl, Beat Tinner, Gemeindepräsident aus Wartau und Martin Klöti, Stadtammann aus Arbon TG.
Die Waldkircher Delegierten entschieden sich für die unternehmerische und kommunikativere Lösung. Martin Klöti wurde so denn auch mit 131 zu 56 Stimmen zum RR-Kandidaten erkürt. Wir werden alles dafür tun, um Martin Klöti die Nachfolge von Karin Keller-Sutter im Regierungsrat zu ermöglichen. Martin Klöti wird den neuen Regierungsrat echt bereichern!
Im Bild die beiden Kandidaten zusammen mit FDP-Kantonalpräsident Marc Mächler, links Beat Tinner, rechts Martin Klöti.
Die Waldkircher Delegierten entschieden sich für die unternehmerische und kommunikativere Lösung. Martin Klöti wurde so denn auch mit 131 zu 56 Stimmen zum RR-Kandidaten erkürt. Wir werden alles dafür tun, um Martin Klöti die Nachfolge von Karin Keller-Sutter im Regierungsrat zu ermöglichen. Martin Klöti wird den neuen Regierungsrat echt bereichern!
Im Bild die beiden Kandidaten zusammen mit FDP-Kantonalpräsident Marc Mächler, links Beat Tinner, rechts Martin Klöti.
Betriebsbesichtigung im Industriegebiet Neubrunn, Waldkirch
16.11.2011
Das neuerschlossene Industriegebiet Neubrunn hat sich in den letzten Jahren kräftig entwickelt. Auf Einladung der Herren Bruno Bischof (Bischof Anlagenbau AG, Käserei- und Molkerei-einrichtungen) und Martin Roth (KOMOS AG, Festzeltvermietung) kamen wir zu einem umfassenden Einblick in diese beiden prosperierenden Unternehmungen. Beiden Unternehmungen ist gemeinsam, dass ein grosser Kapitaleinsatz notwendig ist, verbunden mit einer absoluten Kundenorientierung, hohem Dienstleistungsgrad und hohem Tempo in der Auftragsabwicklung. Beide Firmen haben im Industriegebiet Neubrunn einen idealen Standort gefunden.
Gleichentags hatte die FDP Ortspartei ihre Nomination für die Kantonsratswahlen vom 11.3.2012 vorzunehmen. Nach treffsicheren Statements von Caroline Büchel-Wäger und Thomas Ammann wurden beide von der Mitgliederversammlung einstimmig nominiert.
Die Nomination im Rahmen der FDP-Region St.Gallen-Gossau erfolgt nun am Donnerstag, 24. November 2011 im Kantonsratssaal in
St. Gallen um 19.30 Uhr. Schlachtenbummler sind herzlich eingeladen.
Die Nomination im Rahmen der FDP-Region St.Gallen-Gossau erfolgt nun am Donnerstag, 24. November 2011 im Kantonsratssaal in
St. Gallen um 19.30 Uhr. Schlachtenbummler sind herzlich eingeladen.
Aussprache Parteien und Gemeinderat
08.11.2011
Der Gemeinderat informierte die Parteienvertreter über Aktuelles und Gewichtiges. Das Positive voraus, der Steuerfuss wird auch im 2012 nochmals um 5 % sinken auf ein Niveau von 140 %, was ausserhalb der FDP noch vor wenigen Jahren als „illusorisch“ bezeichnet wurde. Wir sind gespannt auf die definitive Fassung der 5-jährigen Finanzplanung, die jetzt in der Schlussbearbeitung steckt.
Trotz zu erwartenden Mehrausgaben, beispielsweise für den grünen Energiebezug, sollte es immer noch genügend Luft haben im Gemeindebudget, vorab beim Strassenunterhalt sei mehr Zurückhaltung angebracht, monierten verschiedene Votanten. Sanierungen auf Vorrat wie in der Neuegg dürften einfach nicht mehr vorkommen und deuten auf zu üppig dimensionierte Pauschalbudgets hin.
In der Vorgehensweise über die anstehende Überarbeitung der Orts- und Richtplanung wünschen die Parteien ein basisdemokratisches Verfahren. Der Gemeindepräsident musste einsehen, dass er um ein entsprechendes Szenario nicht herumkommt. Die FDP hat hier bereits einen Vorschlag plaziert, basierend auf dem öffentlichen Round-Table-Gespräch vom 28.9.2011.
Eine Dorf-Entwicklung nach Innen war als Konsens unter den Parteien gut auszumachen. Dazu gehört auch die vorgesehene Überbauung der Dorfegg, wo ein Projektvorschlag den Gefallen der Mehrheit der Parteienvertreter fand. Die FDP-Gemeinderatvertreter konnten über ihre Fachgebiete kompetent Auskunft geben, so über den Sicherheitsverbund und den Busfahrplan (Aurelio Zaccari) den Liegenschaftenunterhalt (Roman Wenzinger) und die Energiestadt (Caroline Büchel-Wäger).
Derweil Franz Müller den Abschluss der Problematik um das kläffende Steueramt-Hündli im Gemeindehaus „nicht ausschliessen konnte“.
Die FDP hatte ihre Grundanliegen zur Gemeindeentwicklung und den Gemeindefinanzen mit einem Positionspapier deponiert.
==> Positionspapier - bitte lesen Sie hier .....
Trotz zu erwartenden Mehrausgaben, beispielsweise für den grünen Energiebezug, sollte es immer noch genügend Luft haben im Gemeindebudget, vorab beim Strassenunterhalt sei mehr Zurückhaltung angebracht, monierten verschiedene Votanten. Sanierungen auf Vorrat wie in der Neuegg dürften einfach nicht mehr vorkommen und deuten auf zu üppig dimensionierte Pauschalbudgets hin.
In der Vorgehensweise über die anstehende Überarbeitung der Orts- und Richtplanung wünschen die Parteien ein basisdemokratisches Verfahren. Der Gemeindepräsident musste einsehen, dass er um ein entsprechendes Szenario nicht herumkommt. Die FDP hat hier bereits einen Vorschlag plaziert, basierend auf dem öffentlichen Round-Table-Gespräch vom 28.9.2011.
Eine Dorf-Entwicklung nach Innen war als Konsens unter den Parteien gut auszumachen. Dazu gehört auch die vorgesehene Überbauung der Dorfegg, wo ein Projektvorschlag den Gefallen der Mehrheit der Parteienvertreter fand. Die FDP-Gemeinderatvertreter konnten über ihre Fachgebiete kompetent Auskunft geben, so über den Sicherheitsverbund und den Busfahrplan (Aurelio Zaccari) den Liegenschaftenunterhalt (Roman Wenzinger) und die Energiestadt (Caroline Büchel-Wäger).
Derweil Franz Müller den Abschluss der Problematik um das kläffende Steueramt-Hündli im Gemeindehaus „nicht ausschliessen konnte“.
Die FDP hatte ihre Grundanliegen zur Gemeindeentwicklung und den Gemeindefinanzen mit einem Positionspapier deponiert.
==> Positionspapier - bitte lesen Sie hier .....
Waldkirch - wohin?
28.09.2011
Am Mittwoch, 28. September 2011 lud die FDP Waldkirch-Bernhardzell alle Interessierten zum Roundtable-Gespräch "Waldkirch - wohin?" in die Aula OZ Bünt ein.
Eintretensreferat von Prof. H.P. Meier aus Zürich
a) Wie ist Waldkirch im Spannungsfeld zwischen Metropolen und ländlichem Raum situiert – im Blick auf die Schweiz und die Region?
b) Was ist eine Gemeinde, wenn man sie von den Bedürfnissen, Wahrnehmungen und Lebensweisen der Bevölkerung her sieht?
c) Wie und wohin tendieren die Wünsche der verschiedenen Gruppen der Bevölkerung – was möchte man behalten, was erneuern?
d) Wie kann man eine Gemeinde spiegeln, Unterschiede und Konsens ermitteln und dadurch gemeinsam handeln?
==> zum Powerpoint...
Referat von Rolf Geiger, Geschäftsleiter der Region Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee
„Welche Entwicklung für Waldkirch - und in welcher Qualität?“
==> zum Powerpoint...
Fazit ......
Neuzuzüger-Rösslifahrt
27.08.2011
An der Neuzuzüger-Begrüssung vom 29. Mai hatte die FDP einen Wettbewerb ausgeschrieben, wo es galt die FDP-Gemeinderäte mit Namen benennen zu können. Die Wettbewerbsgewinner waren zu einer Rösslifahrt in die Waldschenke Hauptwil eingeladen. Diese fand am Samstag, den 27. August bei herrlichem Spätsommerwetter und aufgelockerter Atmosphäre statt. Hans Sutter führte die Gästeschar mit seinem Pferdegespann sicher über die Kantonsgrenze in die Waldschenke und die mitreisenden Kinder hatten ihren vollen Spass. Die Organisation lag in den Händen von Elsbeth und Otto Spengler.
Öffentlicher Gemeindestrassen-Rundgang
09.06.2011
Etwa 3 Dutzend Einwohner trafen sich im Theoriesaal Buechwisen zur Theorie zum Strassenmanagementplan und bei mittlerem Regenwetter zum anschliessenden Rundgang durch die perfekten Neubaustrecken und die potenziell von der Sanierung bedrohten Quartierstrassen.
Auf der Suche nach Abnutzungserscheinungen und gefährdeten Untergründen war keine Sicherheitsgefahr und keine mögliche Lärmbelästigung zu klein, um als Interventionsgrund für zukünftige grossflächige Bauarbeiten herhalten zu müssen.
Hingegen klärende Worte des Gemeindepräsidenten über die Situation in der Schützen-
gasse und die von Einsprechern blockierte Neugestaltung dieses zentralen Geh- und Schulweges, für dessen Realisierung sich die FDP schon vor Jahresfrist eingesetzt hatte.
Klar ist geworden, dass nach den Jahren des Aufholens von Sanierungsrückständen jetzt die Zeit für eine Neudefinition des Sanierungsstandards gekommen ist. Die FDP hat die sachlich fundierten Informationen von Markus Stöckli (Bauverwalter), Roman Halter (Geoinfo Gossau) und Franz Müller (Gemeindepräsident), unter der Moderation von Gemeinderat Roman Wenzinger, sehr gut aufgenommen.
Der Vorstand der FDP Waldkirch-Bernhardzell hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2011 folgende Eingabe an den Gemeinderat verabschiedet:
Brief an den Gemeinderat vom 30. Juni 2011
Auf der Suche nach Abnutzungserscheinungen und gefährdeten Untergründen war keine Sicherheitsgefahr und keine mögliche Lärmbelästigung zu klein, um als Interventionsgrund für zukünftige grossflächige Bauarbeiten herhalten zu müssen.
Hingegen klärende Worte des Gemeindepräsidenten über die Situation in der Schützen-
gasse und die von Einsprechern blockierte Neugestaltung dieses zentralen Geh- und Schulweges, für dessen Realisierung sich die FDP schon vor Jahresfrist eingesetzt hatte.
Klar ist geworden, dass nach den Jahren des Aufholens von Sanierungsrückständen jetzt die Zeit für eine Neudefinition des Sanierungsstandards gekommen ist. Die FDP hat die sachlich fundierten Informationen von Markus Stöckli (Bauverwalter), Roman Halter (Geoinfo Gossau) und Franz Müller (Gemeindepräsident), unter der Moderation von Gemeinderat Roman Wenzinger, sehr gut aufgenommen.
Der Vorstand der FDP Waldkirch-Bernhardzell hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2011 folgende Eingabe an den Gemeinderat verabschiedet:
Brief an den Gemeinderat vom 30. Juni 2011
Nationalratskandidatin Sabine Bianchi an der Hauptversammlung
08.04.2011
Hauptversammlung vom 8. April 2011 im Gasthaus Kreuz in Waldkirch
- im Bild Konrad Mändli, Präsident der FDP Waldkirch-Bernhadzell mit Sabine Bianchi, Nationalrats-Kandidatin.
Der Präsident Konrad Mändli hielt in seinem Jahresbericht - untermalt mit einer kurzweiligen Powerpoint-Präsentation - Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres, unter anderem auf:
• HV 2010 mit den Ehrengästen Stefan Brupbacher und Marc Mächler
• Schweiz Bewegt mit FDP Volleyballmannschaft
• Landwirtschaftsprojekt 2010 mit dem daraus entstandenen Massnamenkatalog
• Wahl des neuen Schulrats für die Einheitsgemeinde
• Wiborada, die Abstimmung zur Überführung in eine Stiftung vom 28. Nov. 2010
• Förderpreis der FDP Waldkirch-Bernhardzell
• Startanlass der Einheitsgemeinde vom 2. Januar 2011
Im 2011 wird die FDP zu verschiedenen Themen „Round-Table-Gespräche“ durchführen, unter anderem werden die „Strassenbauprojekte in Waldkirch“, sowie das Thema „Littering“ näher beleuchtet.
Zum Thema Gemeindepräsidium hat die Mitgliederversammlung folgendes Statement verabschiedet:
Gemeindewahlen vom September 2012 Bereits im Tagblatt-Interview vom 31.7.2010 hat Franz Müller seine Kandidatur selber für die Amtsdauer 2013-1016 angekündigt. An ihrer Hauptversammlung vom 21. März 2011 beschloss sodann die SVP-Ortspartei Waldkirch-Bernhardzell, einen Kandidaten für das Gemeindepräsidium zu suchen, per Inserat und im Alleingang.
Angesichts dieser Ausgangslage wird die FDP Waldkirch-Bernhardzell ihrerseits alle notwendigen Vorbereitungen treffen, um im Rahmen der Gemeinderats-Nominationen im Frühsommer 2012 allenfalls einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Gemeindepräsidium präsentieren zu können.
Die FDP-Waldkirch-Bernhardzell und ihre Behördenmitglieder haben in den vergangenen Jahren wertvolle Aufbauarbeit geleistet und mitgeholfen, unserm Dorf ein neues Gesicht zu geben. Eine Vielzahl von politischen Themen wurde von der FDP aufgegriffen und lösungsorientiert in die öffentliche Diskussion gegeben. Der Erfolg schlägt sich in der sinkenden Verschuldung, einer offeneren Kommunikation und nicht zuletzt in einem prosperierenden Steuerfuss nieder.
Es ist daher nur folgerichtig, dass auch die FDP ihren Anspruch auf die Besetzung des Gemeindepräsidiums stellt und so eine erhöhte Verantwortung bei der Weiterentwicklung unserer Gemeinde wahrnehmen kann.
Frau Sabine Bianchi referierte zum Thema "Aus Liebe zur Schweiz - mit Mut und Verstand"
- im Bild Konrad Mändli, Präsident der FDP Waldkirch-Bernhadzell mit Sabine Bianchi, Nationalrats-Kandidatin.
Der Präsident Konrad Mändli hielt in seinem Jahresbericht - untermalt mit einer kurzweiligen Powerpoint-Präsentation - Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres, unter anderem auf:
• HV 2010 mit den Ehrengästen Stefan Brupbacher und Marc Mächler
• Schweiz Bewegt mit FDP Volleyballmannschaft
• Landwirtschaftsprojekt 2010 mit dem daraus entstandenen Massnamenkatalog
• Wahl des neuen Schulrats für die Einheitsgemeinde
• Wiborada, die Abstimmung zur Überführung in eine Stiftung vom 28. Nov. 2010
• Förderpreis der FDP Waldkirch-Bernhardzell
• Startanlass der Einheitsgemeinde vom 2. Januar 2011
Im 2011 wird die FDP zu verschiedenen Themen „Round-Table-Gespräche“ durchführen, unter anderem werden die „Strassenbauprojekte in Waldkirch“, sowie das Thema „Littering“ näher beleuchtet.
Zum Thema Gemeindepräsidium hat die Mitgliederversammlung folgendes Statement verabschiedet:
Gemeindewahlen vom September 2012 Bereits im Tagblatt-Interview vom 31.7.2010 hat Franz Müller seine Kandidatur selber für die Amtsdauer 2013-1016 angekündigt. An ihrer Hauptversammlung vom 21. März 2011 beschloss sodann die SVP-Ortspartei Waldkirch-Bernhardzell, einen Kandidaten für das Gemeindepräsidium zu suchen, per Inserat und im Alleingang.
Angesichts dieser Ausgangslage wird die FDP Waldkirch-Bernhardzell ihrerseits alle notwendigen Vorbereitungen treffen, um im Rahmen der Gemeinderats-Nominationen im Frühsommer 2012 allenfalls einen Kandidaten oder eine Kandidatin für das Gemeindepräsidium präsentieren zu können.
Die FDP-Waldkirch-Bernhardzell und ihre Behördenmitglieder haben in den vergangenen Jahren wertvolle Aufbauarbeit geleistet und mitgeholfen, unserm Dorf ein neues Gesicht zu geben. Eine Vielzahl von politischen Themen wurde von der FDP aufgegriffen und lösungsorientiert in die öffentliche Diskussion gegeben. Der Erfolg schlägt sich in der sinkenden Verschuldung, einer offeneren Kommunikation und nicht zuletzt in einem prosperierenden Steuerfuss nieder.
Es ist daher nur folgerichtig, dass auch die FDP ihren Anspruch auf die Besetzung des Gemeindepräsidiums stellt und so eine erhöhte Verantwortung bei der Weiterentwicklung unserer Gemeinde wahrnehmen kann.
Frau Sabine Bianchi referierte zum Thema "Aus Liebe zur Schweiz - mit Mut und Verstand"
Projekt Landwirtschaft 2010 - Massnahmen und Projektabschluss
8.03.2011
Die FDP-Ortspartei Waldkirch-Bernhardzell hat im Laufe des Jahres 2010 ihr Projekt Landwirtschaft durchgeführt.
Es bestand aus
- einer einführenden Informationsveranstaltung am 26. Mai 2010
- einer grossangelegten Befragung von 52 landwirtschaftlichen Betrieben im Sommer 2010
- einem praktischen Tag von FDP-Mitgliedern am 23. Oktober 2010 auf verschiedenen
Landwirtschaftsbetrieben
- sowie einer Abschlussveranstaltung am 25. November 2010
Unter grossem Publikumsaufmarsch wurden die Umfrageergebnisse präsentiert und auch mit den auswärtigen Fachleuten diskutiert. Mit dem Projekt konnten einige Brennpunkte eruiert werden, an deren Lösung nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die ganze Bevölkerung ein grosses Interesse hat. In der Zwischenzeit konnten die vorgesehenen Massnahmen konkretisiert und in die Umsetzung überführt werden.
1. Die Gemeinde kauft vermehrt Dienstleistungen bei den Landwirten ein.
=> Die FDP unterstützt alle privaten und öffentlichen Initiativen zur Nutzung von vorhandenen
Ressourcen zum effizienten Einsatz im Dienste der Gemeinde.
2. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft schreitet weiter voran. Die Solidarität unter den
Landwirten führt dazu, dass Pachten und Landverkäufe so ablaufen, dass die weiterzu-
führenden Betriebe in Waldkirch und Bernhardzell gestärkt werden.
=> Es steht in Aussicht, dass diese Fragestellung in absehbarer Zeit durch landwirtschaftsinterne
Organe thematisiert werden kann.
3. Die Nutzung von Wohnraum in landwirtschaftlichen Zonen ist verfahrensmässig zu unter-
stützen.
=> Die Aussprache hat ergeben, dass es sich nicht um ein einheitliches Anliegen handelt. Zu viele
Nachteile für die dörfliche Entwicklung wären zu erwarten. Die FDP entwickelt hier keine
Aktivitäten.
4. Nutzung alternativer Energien in der Landwirtschaft: Scheunendächer für Solaranlagen, Biogas-
gewinnung etc. (Energiestadt Waldkirch)
=> Empfehlung an das Projekt Energiestadt Waldkirch, die Aspekte der Landwirtschaft zu
integrieren.
5. Strassen in der Landwirtschaft:
- Die Strassen im Landwirtschaftsbereich sind zweckmässig.
- Kann mit einer Straffung der Unterhalts-Organisation eine qualitative Verbesserung erreicht
werden?
=> Die FDP nimmt sich diesem Problem an. In einem ersten Schritt soll die bestehende
Organisation und deren Abläufe einer Beurteilung unterzogen werden.
6. Die Belastung der Landwirte durch das Littering wird reduziert.
=> Antrag der FDP an den Gemeinderat für die Initialisierung einer gemeindeeigenen Aktivität in
Anlehnung an das Projekt in Diepoldsau.
Wir danken allen an diesem Projekt Beteiligten für die grosse Arbeit. Ihnen allen brachte die Projektarbeit, die weit über die Gemeindegrenzen hinaus grosse Aufmerksamkeit erzeugt hat, einen grossen Identifikationsgewinn für die Land-wirtschaft und für unsere Wohngemeinde.
Den Bauern und Bäuerinnen danken wir ganz speziell für die gute Zusammenarbeit und ihre Offenheit gegenüber den grossen Fragestellungen in der heutigen so bewegten Zeit.
Konrad Mändli, Ortsparteipräsident Dr. med. Thomas Ammann, Projektleiter
Die Umfrageergebnisse finden Sie hier:
==> Auswertung Landwirtschaftsprojekt 2010
FDP-Neujahrsbegrüssung 2011
08.01.2011
die FDP-Gemeinde zur Neujahrsbegrüssung auf der Strasse vor dem
Florino.
und den zahlreichen Freunden an.
Kantonsrates Dr. Walter Locher (FDP) St. Gallen (2.von links),
St. Gallen (FDP) (rechts im Bild).
unterschrieben.
Mutmassungen, wie wohl der neue Stiftungsrat für das Wiborada
zusammengesetzt werden könnte, beherrschten die Diskussion.
Fest zum Start der Einheitsgemeinde
02.01.2011
Jetzt war es soweit, der Zusammenschluss der drei Schulgemeinden von Waldkirch und Bernhardzell mit der politischen Gemeinde in eine EINHEITSGEMEINDE wurde mit einer feierlichen Übergabeveran-staltung am Sonntagmorgen den 2. Januar 2011 begangen. Zahlreiche Einwohner hatten sich in der Turnhalle Bünt versammelt, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, auf das neue Jahr anzustossen
und dem formellen Start der Einheitsgemeinde beizuwohnen.
Gleichzeitig wurde das neu gestaltete Gemeindelogo Gemeinde Waldkirch – mein Waldkirch aus der Taufe gehoben und die sorgfältig gestaltete Broschüre mit dem Rück- blick auf 372 Jahre Waldkircher und Bernhardzeller Schulgeschichte verteilt, aus der hauptverantwortlichen Feder von Frau Maria Würth.
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und dem formellen Start der Einheitsgemeinde beizuwohnen.
Gleichzeitig wurde das neu gestaltete Gemeindelogo Gemeinde Waldkirch – mein Waldkirch aus der Taufe gehoben und die sorgfältig gestaltete Broschüre mit dem Rück- blick auf 372 Jahre Waldkircher und Bernhardzeller Schulgeschichte verteilt, aus der hauptverantwortlichen Feder von Frau Maria Würth.
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